Fedor wägt seine Optionen ab

Laut Vadim Finkelstein, Fedors Manager, wurde bisher immer noch kein neuer Vertrag unterzeichnet, obwohl Gerüchte besagen, dass ein 5 Mio. $ Deal über fünf Kämpfe mit Heros geschlossen wurde.

Nach Finkelstein, laufen auch die Verhandlungen mit der UFC noch immer. Die UFC will scheinbar nicht tolerieren, dass Fedor nebenbei an Combat Sambo Kämpfen teilnehmen darf und auch in inländischen Organisationen in Russland Kämpfe bestreiten darf.

Es ist natürlich irgendwo verständlich. Da Emelianenko vermutlich eine sehr teure Investition wäre, ist es für eine Organisation bei der er unter Vertrag ist natürlich fatal, wenn er sich bei einem Combat Sambo Match den Knöchel verknackst oder ähnliches und dadurch geplante Kämpfe verschoben werden müssen. Die Gefahr, dass Fedor bei einem Combat Sambo Match gegen einen unbekannten Supermann verliert ist dagegen eher gering. Und selbst wenn: Combat Sambo unterliegt anderen Regeln als die UFC. Es gibt Schutzausrüstung, wie Kopfschutz und Schienenbeinschützer und die Kämpfe sind zeitlich stark begrenzt. Außerdem gibt es ein ausgefeiltes Punktesystem. Von daher wäre ein großer Imageverlust selbst bei einer Niederlage von Fedor nicht zu befürchten.

Also soll sich die UFC mal nicht so haben und Fedor endlich unter Vertrag nehmen!!!

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